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<pre>Der sich zunehmend ungünstig entwickelnde Trend muss nichtsdestotrotz Zweifel wecken, ob es nun auch gegen Augsburg zum Einfahren des vollen Dreiers reicht — gegen die Fuggerstädter zeichnet sich schließlich vielmehr eine Partie auf absoluter Augenhöhe ab.  <p> „Mit nur 31 Zählern dürfen wir noch nicht an den Urlaub denken.“  <p>  Enttäuschend verlief dagegen der Saison-Auftakt für den FC Augsburg. Die Fuggerstädter mussten sich am Spieltag beim Hamburger SV mit 0:1 geschlagen geben. <p> Auch dank dieses Bigpoints wurde der Rückstand auf die Wölfe an den jüngsten beiden Spieltagen von acht auf nur noch zwei Zähler verkürzt. für einen weiteren Sieg in Frankfurt würde der HSV somit im besten Falle bereits in der 3Runde mit dem erträumten Sprung auf den Relegationsplatz belohnt. <p>  Sowohl die Frankfurter Eintracht als auch der SC Freiburg hatten am vergangenen Wochenende den erwartet schweren Stand: Zumindest den gastgebenden Adlerträgern macht derzeit jedoch weit mehr als nur der Fehlschlag in Berlin zu schaffen.  </pre>


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<pre>Während der FCA diese Mission fast schon geschafft hat, müssen die Nullfünfer, die in der Tabelle nur aufgrund der besseren Tordifferenz über dem ominösen Strich stehen, noch um den Klassenerhalt kämpfen.  <p> Folglich setzen die Wettfreunde nicht nur einen ungefährdeten Pflichtsieg des Spitzenreiters als gottgegeben voraus; die ungünstigen Voraussetzungen des Herausforderers lassen uns sogar auf einen deutlichen Favoritensieg mit mindestens drei Treffern Vorsprung spekulieren.  <p>  Eintrachts neuer Coach Adi Hütter hat die neue Linie und Ausrichtung noch nicht gefunden. Er sucht noch immer die richtige Formation – personell wie taktisch. Es muss einen Mix zwischen gebotener Vorsicht und nötigem Risiko sein. <p> Denn am Main ist mit Fredi Bobic ebenfalls ein neuer Sportvorstand am Werk. Der Nationalspieler folgte auf Urgestein Heribert Bruchhagen, der sein Engagement bei der SGE nach mehr als zwölf Jahren beendete. <p>  Nur ein einziges Mal musste sich die Elf von Niko Kovac bisher in der Fremde geschlagen geben – so geschehen am 6. Spieltag bei Vizemeister RB Leipzig (1:2).  </pre> 


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<pre> Schon der Auftakt gegen Hannover war mit dem Heim-1:1 nur wenig zufriedenstellend — schließlich hatten die Grün-Weißen die Parole ausgegeben, die Heimspiele gewinnen zu wollen.  <p> Den ersten Schritt haben die Borussen mit dem 2:1-Heimsieg gegen Hoffenheim gemacht. Damit blieb Dortmund erstmals im Jahr 2017 vier Bundesliga-Spiele in Folge ungeschlagen und holte dabei zehn der zwölf möglichen Punkten.  <p>  Nach der jüngsten Enttäuschung gegen Hoffenheim setzte in Leipzig folglich die große Selbstzerfleischung ein: Während Sportdirektor Rangnick mit Hasenhüttl den RB-Trainer demontierte, sprach dieser seiner Mannschaft den für den Erfolg erforderlichen Charakter ab. <p>  für uns Wettfreunde ergibt sich summa summarum ein recht ausgeglichenes Bild; einen klaren Favoriten können und wollen wir demnach nicht benennen. <p>  Zuhause besiegte die Mannschaft von Christian Streich die „Knappen“ mit 1:0 und feierte so erstmals seit dem 16. Spieltag der vorigen Saison wieder zwei „Dreier“ in Folge.  </pre>


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<pre> Nichts, aber auch gar nichts hatte eine baldige Trendwende erwarten lassen. Bis „Lieblingsgegner“ Hertha BSC vor der Tür stand.  <p> Nach der Mutmaßung böser Zungen testen Mainz und Freiburg zum Abschluss des 30. Spieltages schon einmal versuchsweise den Montagabend an — traditionell werden ja auch die Top-Klubs der Liga gern erst zum Auftakt der neuen Woche aktiv.   <p> Zumindest gab es mit dem 3:1 ein Erfolgserlebnis, mit dem Dortmund weiter Kurs Richtung Champions League hält. Rang 3 und damit die direkte Teilnahme an der „Königsklasse“ sind weiterhin in Reichweite — nur ein Punkt fehlt auf den Tabellen-Dritten aus Hoffenheim. <p>  Mit taktischen Revolutionen wird zum Saison-Auftakt aber freilich trotzdem (noch) nicht zu rechnen sein: Die Fortuna bekommt es somit nach aller Voraussicht mit einem permanent pressenden und blitzschnell umschaltenden Gegner zu tun.  <p> Das müssen sie allerdings auch, sonst droht am Saisonende der Abstieg in die Zweitklassigkeit. FCI-Coach Maik Walpurgis will daran gar nicht denken — im Gegenteil: „Ich bin total zuversichtlich für das neue Jahr“, sagte er vor Trainingsbeginn.  </pre>


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<pre> Der Schweizer, der Mitte September als Nachfolger von Andries Jonker geholt wurde, gab sich nach seinem Premierensieg nicht gerade überschwänglich, sondern vielmehr recht gelassen.  <p> Video: Nürnberg-Coach Rene Weiler stellt sich den Fragen der Jorunalisten vor dem Relegations-Hinspiel in Frankfurt. (Quelle: YouTube/CLUB TV)  <p>  „Er hat bei all seinen bisherigen Stationen erfolgreiche Arbeit geleistet und immer wieder den Nachweis erbracht, dass er vorgegebene Ziele erreicht – sowohl im Kampf um den Klassenerhalt als auch um Titel und die Teilnahme am internationalen Geschäft.“ <p>  Somit gelang dem FCA auch nicht die Rehabilitierung für die Schlappe in der Runde des DFB-Pokal bei Drittligist Magdeburg und Augsburg hat damit die ersten beiden Pflichtspiele der Saison verloren.  <p> Seit sieben Heimspielen in Folge ist die SGE zu Hause ungeschlagen. Die Pleiten im eigenen Stadion endeten jedoch nie mit mehr als einem Tor Unterschied.  </pre>


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